/

  

 

Pathopherese

Immer mehr Menschen erreichen uns mit Klagen über chronische Erkrankungen, deren Ursachen nachweislich auf Belastungen von aussen zurückzuführen sind. Hierbei handelt es sich um eine Vielzahl von Giftstoffen (zum Beispiel Pflanzenschutzmittel, Insektenvernichter, Lösemittel, toxische Metalle). Aber auch Impfungen können dem Immunsystem zusetzen und Entzündungsreaktionen hochfahren, die zu massiven Schmerzen, Müdigkeit und Denkstörungen führen können. 

Im Jahr 2020 führte ich die INUSpherese® als erste Praxis im Südwestdeutschen Raum ein. 

Da ich dem Wohlergehen meiner Patienten verpflichtet bin suche ich stets nach Verbesserungen, um deren Beschwerden schnellst- und bestmöglich lindern zu können.

Ein echter Meilenstein der klinischen Umweltmedizin ist die Pathopherese - eine innovative "Blutwäsche", die dem Körper auf gut verträgliche Weise belastende Giftstoffe, schädigende Metalle und entzündungsauslösende Eiweißkomplexe entzieht. Und dies mit vielen Vorteilen für die Patienten:

Ein erweitertes Filtersortiment, mit dem neben Umweltgiften auch Bakterien, Viren und Pilze aus dem Blut entfernt werden können, steht ab sofort zur Verfügung. 

Unsere Membranen werden nach höchsten Qualitätskriterien in Deutschland für diese
speziellen Anwendungen produziert und sind frei von EO (Ethylenoxid).

Es besteht nur ein geringer oder gar kein Bedarf an Substitutionsflüssigkeit. Dadurch können wir auf die Zugabe von Kochsalzlösung (im Schnitt ca. 1 Liter) verzichten. Hierdurch werden Verdünnungseffekte vermieden und die therapeutische Aphereseleistung deutlich optimiert. Dies kommt auch dem Harndrang während des Liegens zugute.

Der Bedarf an Heparin ist nur sehr gering, was Blutungskomplikationen vorbeugt.

Neu ist auch der Einsatz des sogenannten Thermoselektionsverfahrens. Hier handelt es sich um eine Weiterentwicklung der Lipidfiltrations- oder Doppelfiltrations-Plasmaphereseverfahren. Die regulierbare Heizungssteuerung erwärmt das Plasma vor Eintritt in den Filter - dadurch wird ein Teil der Erreger geschwächt oder abgetötet, zudem wird die Filtrationsleistung optimiert. 

Die neue Technologie bietet eine Vielfalt von Einstellungsmöglichkeiten, um den Fluss auch bei schlechten Venen zu beeinflussen, ohne dies durch mehr Heparin oder mehr Flüssigkeit tun zu müssen.

NEU: Film Dr. Burgard im Interview mit Unkas Gemmeker (Bio360) zur Apherese von Umweltgiften, April 2021

In tausenden Anwendungen hat sich die Pathopherese bewährt. Ziel ist es dabei, Ihren Körper soweit von belastenden Giften, Schadmetallen und Erregern zu befreien, dass er die natürliche Toleranz gegenüber Belastungen sowie seine Regulationsfähigkeit und Funktionstüchtigkeit wieder zurück erlangt.

Aphereseverfahren, u.a. zur Beseitigung von Umweltgiften, wurden über Jahrzehnte hinweg von zahlreichen universitären Einrichtungen und Ärzten geprüft, wissenschaftlich überwacht und weiterentwickelt. Den Nachweis der Wirksamkeit erbringen wir individuell für jeden Patienten durch Laboruntersuchungen. Hierbei werden auffällige Werte vor und nach der Pathopherese gemessen (z.B. Entzündungswerte, toxische Metalle etc.). Zudem werden die im Eluat ausgefilterten Stoffe bestimmt.

So kann konkret nachgewiesen werden, welche Krankheitsverursacher in welcher Menge aus Ihrem Körper entfernt wurden. Für mich ist die Pathopherese die weltweit effektivste Methode zur umfassenden Entgiftung überhaupt.

  

Während mit Chelatbildnern schädliche Metalle wie Blei, Quecksilber, Aluminium, Arsen, Gadolinium und andere aus dem Körper entfernt werden können, geht die Pathopherese noch ein paar entscheidende Schritte weiter.

Mit dieser können ZUSÄTZLICH zu toxischen Metallen auch 

-        fettlösliche Umweltgifte wie zum Beispiel PCB, DDE, Benzole, Lösemittel,

-        Entzündungsbotenstoffe wie z.B. Interleukine, Erregergifte, Zytokine

-        im Körper zirkulierende Immunkomplexe (siehe Untermenü)

aus dem Organismus eliminiert – und die „herausgezogenen“ Belastungen anschließend im Labor analysiert und nachgewiesen werden.


Hier ein paar Beispiele:

Eluat eines Patienten mit deutlichen Belastungen













Wir haben in Deutschland eine ganz hervorragende Akut-Medizin – trotzdem nehmen chronische Erkrankungen zu wie:

Chronische, stille Entzündungen mit all ihren Folgen,

Autoimmunerkrankungen wie rheumatoide Arthritis, Hashimoto-Thyreoiditis (Schilddrüse), Lupus, Multiple Sklerose und viele mehr,

Alzheimer-Demenz oder M. Parkinson,

Chronische Müdigkeit, Burnout und Stressreaktionen,

Multiple Chemikalienunverträglichkeiten (MCS),

Allergien und Unverträglichkeiten,

Krebserkrankungen,

Darmerkrankungen wie Colitis ulcerosa, Morbus Crohn, 

Gefäßerkrankungen mit Bluthochdruck, Herzinfarkt, Schlaganfall.

Und es trifft immer mehr junge Menschen – Kinder und Jugendliche sind heute keine Seltenheit mehr in der Sprechstunde.

  

Was aber macht uns krank?

Seit mehr als 15 Jahren beschäftige ich mich mit der Analyse der Ursachen von Krankheiten. Und häufig finden sich vielfältige toxische Belastungen wie z.B. Lösemittel, fettlösliche Giftstoffe, Blei, Quecksilber, Pilze, Parasiten – aber auch „totgeglaubte“ Erreger. Denn es ist nach tausenden durchgeführter Laboruntersuchungen keineswegs so, dass Erreger wie z.B. Borrelien oder Toxoplasmen, die irgendwann einmal im Körper waren, verschwunden sind. 

Die gängige Annahme ist, dass ein erhöhter IgG-Wert gegen einen Erreger wie zum Beispiel Epstein-Barr, Borrelien, Toxoplasmen anzeigt, dass sich Ihr Immunsystem irgendwann einmal mit der Erkrankung auseinandergesetzt hat, und den Erreger eliminiert hat.

Nicht selten sind diese aber noch immer - oder wieder neu - aktiviert und belasten das Immunsystem. Oder anders ausgedrückt: sie unterhalten chronische Entzündungen, die „unterhalb des Radars“ laufen – also stille, unbemerkte Schwelbrände darstellen. Und diese können irgendwann zu Krankheiten führen.

  

Was kann man tun?

Die Apherese von Umweltgiften, wie wir sie bei der Pathopherese durchführen, wurde über Jahrzehnte von zahlreichen universitären Einrichtungen und Ärzten geprüft, wissenschaftlich überwacht und weiterentwickelt. Der Nachweis der Wirksamkeit kann für jeden Patienten individuell durch Laboruntersuchungen erbracht werden. Denn:

aus Ihrem Blut werden gezielt krankheits- und entzündungsauslösende Umweltgifte herausgewaschen;

mit jeder Pathopherese werden vorhandene Entzündungsstoffe (Zytokine, Immunkomplexe etc.) massiv reduziert und autoimmune Antikörper herausgefiltert;

Den stark zunehmenden chronischen Erkrankungen setzen wir keine „Anti“-Mittel entgegen, sondern entfernen gezielt ihre möglichen Trigger (wie z.B. Umweltgifte, Schadmetalle, Entzündungsmediatoren und fehlgebildete autoimmune Antikörper).

Sehr deutlich zeigt sich dies zum Beispiel bei der autoimmunen, entzündlichen rheumatoiden Arthritis (RA). Mit jeder Pathopherese können wir den wichtigen Entzündungsmarker CRP massiv reduzieren. Auch etliche weitere Entzündungs- und Autoimmunmarker senken wir dabei erheblich. Viele Rheumapatienten spüren bereits nach einer Pathopherese-Behandlung deutliche Verbesserungen ihrer Beweglichkeit und eine deutliche Schmerzreduktion.

Auch bei der autoimmunen oder toxischen Polyneuropathie, einer häufig vorkommenden Nervenstörung mit Missempfindungen, stellt die Pathopherese eine klare evidenzbasierte Indikation dar. Denn auch hierbei werden die Ursachen aus dem Blut, dem Zwischengewebe - und so auch letztlich aus dem Nervengewebe - herausgewaschen.

Dass über Jahre eingelagerte Toxine im Körper Schäden anrichten, kann man sich vorstellen. Wissenschaftlich beschrieben wird dies durch die Haber'sche Regel: Je länger Gifte auf den Körper einwirken, umso mehr Symptome verursachen sie. Eine große toxische Menge verursacht dabei rasch bis sofort Beschwerden, kleine Mengen tun dies auch – nur später!

Das ist auch der Grund, warum Menschen chronisch müde werden können – denn der Dauerentzündungsstress kostet Energie! Zudem blockieren Gifte direkt oder indirekt Enzyme, lähmen die energiebildenden Zellstrukturen, erfordern durch ihre zerstörenden Wirkungen viele Reparaturen und so weiter. Das alles kostet Energie – und kann sich als Chronic Fatigue Syndrome (CFS) zeigen. Auch hier lassen sich die möglichen Krankheitsverursacher mit der Pathopherese herauswaschen.

Ein weiteres, zunehmend an Bedeutung gewinnendes Krankheitsbild, dem Umweltgifte zugrunde liegen, ist das Multiple Chemical Sensitivity Syndrome (MCS). Die klinische Überempfindlichkeit gegen verschiedenste Chemikalien sinkt oftmals in dem Maße, wie man den Körper von alltäglichen und allgegenwärtigen Umweltgiften entlastet. Dies konnten wir ebenso bei Menschen feststellen, die elektrosensibel sind.

Ein weiterer wichtiger Wirkmechanismus der Pathopherese ist die nachweislich verbesserte Durchblutung (Rheologie, Mikrozirkulation) in der Endstrombahn - also genau dort, wo Sauerstoff und Nährstoffe an die Zellen abgegeben werden. Genau hier wird auch der Blutdruck reguliert. 

Durch die Pathopherese können sich nicht nur Durchblutungsstörungen des Gehirns oder Herzens verbessern. Die Pathopherese wirkt sich auf alle inneren Organen aus. Davon profitieren auch die Nieren, und bei Macula- und Netzhaut-Erkrankungen auch die Augen.

Ein aus meiner Sicht enormer Vorteil der Pathopherese besteht neben der Therapie von Krankheiten in ihrem enormen Potential der VORBEUGUNG! Denn wie heißt es so schön: wehret den Anfängen. Da Krankheitsprozesse oft Jahre brauchen, bis der Körper spürbar erkrankt, macht es immer Sinn, sich frühzeitig auf chronische Entzündungen untersuchen zu lassen – und so früh wie möglich die Ursachen zu entfernen! Die Vorteile der Prävention liegen für mich ganz klar auf der Hand, denn wenn ich die Vielzahl der verschiedenen Auslöser frühzeitig aus dem Körper eliminiere, können sie weniger Schaden anrichten, die Durchblutung bleibt besser, der Zuckerspiegel stabiler, die Abwehrzellen können normal arbeiten und so weiter.

Mit der Pathopherese filtern wir nachweislich belastende Schadstoffe, entzündungsauslösende Komplexe, autoimmune Antikörper sowie Viruspartikel (z. B. Hepatitis C und HIV) aus dem Körper heraus. Schon mit der ersten Pathopherese werden diese Krankheitsverursacher deutlich reduziert, und durch Wiederholungen z.T. auch komplett eliminiert.

Die Wirkung der Pathopherese beruht auf den Gesetzen der Thermodynamik und dem Streben des Organismus, in allen Kompartimenten gleiche Konzentrationen zu schaffen. Zunächst werden die oben genannten Belastungen im Blut, Lymphsystem und Bindegewebe reduziert. Damit sinkt deren Konzentration in diesen Kompartimenten. Aus den Zellen des Fettgewebes, der Nerven, Augen, Nieren und aller anderen inneren Organe "laufen" nun belastende Stoffe "raus" in Kompartimente mit niedrigeren Konzentrationen. In der Folge verringert sich deren Konzentration immer weiter, was somit indirekt zur Entgiftung des Gehirns und anderer Organsysteme führt.

Indikationen für die Pathopherese (alphabetisch aufgelistet):

Diese Indikationen sind als Heil-und Behandlungsversuche (i.S. der Ultima ratio) zu verstehen.

  • Alzheimer Demenz Syndrom 
  • Aerotoxisches Syndrom (interessant für Vielflieger, Luftfahrtpersonal)
  • Belastungen mit Schwermetallen, Lösemitteln und anderen Umweltgiften, die zu schweren Krankheitsbildern aus dem Bereich der Autoimmunkrankheiten und/oder Nervenkrankheiten und/oder Hautkrankheiten führen (z.B. Aerotoxisches Syndrom, Fibromyalgie, blasenbildende Hautkrankheiten, toxische Nervenschäden, Nierenschäden, MCS, CFS, Ciguateravergiftung, Parkinson und Demenz Syndrome)
  • Borreliose als Spätborreliose mit schweren Krankheitsverläufen, die konservativ nicht mehr beherrschbar sind (CFS/ Guillain-Barre Syndrom refraktär auf Immunglobulintherapie / schwere therapierefraktäre Autoimmunerkrankungen, wie Rheuma, Systemkollage nosen, Lupuskrankheiten, Cardiomyopathien auf der Basis nachgewiesener Autoantikörper gegen das Herz bei Borreliosekrankheit)
  • Chronisches Müdigkeits-Syndrom (CFS = chronic Fatigue syndrome)
  • Chronische Hepatitis C (in Japan Kassenleistung)
  • Fibromyalgie-Syndrom
  • Hypertonie(Bluthochdruck) arteriell- alpha1 und/oder Angiotensin 1 Antikörper positiver Nachweis- keine oder nur schwere Behandelbarkeit mit herkömmlicher Pharmakotherapie
  • Hyperbilirubinämien bei schweren angeborenen Stoffwechselerkrankungen der Leber mit drohender Gehirnschädigung
  • Multiples Chemikalien Hypersensitivitäts-Syndrom (MCS)
  • Multiple Sklerose (nach der Studienlage der Kanadisch-Amerikanischen Apheresegesellschaft) 


Allgemeine Indikationen der Pathopherese (in alphabetischer Reihenfolge):

  • Altersbedingte Makuladegeneration – trockene Verlaufsform
  • Chronisch inflammatorische demyelinisierende Polyneuropathie (CIDP)
  • Colitis ulcerosa / Morbus Crohn -Versagen der Chemotherapie und/oder drohende operative Darmentfernung
  • Diabetisches Fuß-Syndrom mit drohender Amputation der Gliedmaßen bei Versagen der konservativen und konventionellen chirurgischen Therapie
  • Dilatative Kardiomyopathie – Beta-Rezeptor Antikörper positiver Nachweis
  • Eaton-Lambert-Syndrom (tumorassoziierte Nervenstörung)
  • Encephalitis disseminata (multiple Sklerose, MS) - Versagen der Interleukin-Alpha Therapie bzw.  Antikörperbildung gegen therapeutisches Interleukin mit progressivem Verlauf
  • Familiäre heterocygote Hypercholesterinämie mit Versagen/NW der konservativen Therapie und/oder vorzeitiger und progressiver Atherosklerose/Herzinfarkt/ Schlaganfall/Befall der Nierengefäße
  • Familiäre homocygote Hypercholesterinämie
  • Fokal-sklerosierende Glomerulonephritis der Eigennieren oder nach Nierentransplantation mit nephrotischen Syndrom und/oder schwerer Hypertriglyceridämie mit Versagen der Chemotherapie/ Cholesterinsynthesehemmer-Therapie und rascher Zunahme der Niereninsuffizienz (Funktionsverlust der Nieren)
  • Glomerulonephritis (entzündliche Nierenerkrankungen) – Versagen und/oder schwere Nebenwirkungen der Chemotherapie
  • Guillain Barré Syndrom – chronische Verlaufsform/akute Verlaufsform
  • Hämophilie(Bluterkrankheit) bei Nachweis von Antikörpern gegen Faktor-V
  • Hemmkörperhämophilie (Blutungsneigung) bei Faktor V Antikörpernachweis
  • HLA-Sensibilisierung bei Nierentransplantation
  • IgM assoziierte Polyneuropathie (tumorassoziierte Nervenstörung)
  • Isolierte familiäre Lp(a)-Hyperlipoproteinämie mit vorzeitiger Atherosklerose/ Herzinfarkt/Schlaganfall/Befall der Nierengefäße/inoperabler arterieller Verschlusskrankheit der Beine
  • Kryoglobulinämische Vasculitis (autoimmunbedingte Gefäßentzündung durch Kälte-Eiweiße)
  • Lineare IgA- Dermatose
  • Lupus erythematodes bei Versagen/schweren Nebenwirkungen der Chemotherapie
  • Lupus erythematodes mit progressivem Nierenbefall (Glomerulonephritis)
  • Makuladegeneration (Erwachsenenverlaufsform = adult) – trockene Verlaufsform
  • Morbus Behcet – Versagen und/oder schwere Nebenwirkungen der Chemotherapie
  • Morbus Raynaud - Versagen der konservativen Therapie
  • Morbus Refsum (Speicherkrankheit)
  • Multiple Sklerose (siehe auch Encephalitis disseminata)
  • Nekrobiotische Xanthogranulomatose (mit Paraprotein)
  • Nephrotisches Syndrom bei entzündlichen Nierenerkrankungen (Glomerulonephritis) pathogenetisch geleitet - Versagen und/oder schwere Nebenwirkungen der Chemotherapie
  • Pemphigus foliaceus-Versagen und/oder schwere Nebenwirkungen der Chemotherapie
  • Pemphigus vulgaris-Versagen und/oder schwere Nebenwirkungen der Chemotherapie
  • Periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK) bei Versagen der konservativen und konventionellen chirurgischen Therapieoptionen und drohendem Gliedmassenverlust
  • Polymyositis – Versagen und/oder schwere Nebenwirkungen der Chemotherapie
  • Retinopathia pigmentosa bei Morbus Refsum
  • Rheumatoide Arthritis – bei Versagen der Chemotherapie und extremer Progression
  • Sklerodermie progressiv systemisch mit Nierenbefall (Glomerulonephritis)
  • Skleromyxödem Arndt-Gottron – mit Nierenbefall und Nachweis von Paraprotein – Versagen und/oder schwere Nebenwirkungen der Chemotherapie
  • Stiff-Man-Syndrom
  • Thrombangiitis obliterans (Alternativ zur Amputation)
  • Transplantatvasculopathie nach Herztransplantation
  • Xanthogranulomatose (nekrobiotisch) mit Paraprotein

Bei Interesse wenden Sie sich an das Praxispersonal, das Ihnen sehr gerne jede gewünschte Information geben wird.